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Drucker - lohnt sich das?

Verfasst: So 27. Nov 2011, 10:28
von Horstvoll
ich bin seit kurzem von der idee fasziniert mir meine bider selbst ausdrucken zu können. bisher habe ich immer drucken lassen, die ergebnisse waren top, aber eben auch nicht so günstig und man ist recht unflexiebel.

jetzt meine frage: ich habe ein recht geringes budget von 250€ und frage mich aber vor allem, wie es mit den folgekosten in diesem preissegment aussieht. was muss ich bei einem foto - tintenstrahldrucker, der vernünftige ergebnisse liefert für patronen, papier etc rechnen?

was für ein drucker kommt auch gut mit fremd-tine zurecht und wo bekommt man diese? (ich tausche gerne oft bilder aus, von deher ist es nicht so schlimm für mich wenn die bilder nach nem jahr nicht mehr aussehen wie am ersten tag)

lohnt es sich bei 2-3 drucken in der woche im vergleich zum drucken lassen?

ach so, und ich denke das ich deutlich mehr farbdrucke als s/w drucken würde, fals das irgendeinen einfluss auf die druckerwahl haben sollte :)

ich weiß das das thema schon oft durchgekaut wurde, allerdings is das oft schnell auf einen 600 - 700 eruo drucker rausgelaufen und das geht bei mir definitiv nicht ;)

Verfasst: So 27. Nov 2011, 10:59
von Hanky
m.M.n. lohnt es sich nicht ... :(( aber das muß jeder für sich selber wissen. Ich nutzte lieber unseren Nikonpoint-Hausdienstleister, Beratung und Qualität sind hervorragend und ich habe weder mit dem Drucker noch mit der Nachfülltinte Probleme.

Verfasst: So 27. Nov 2011, 11:05
von jupp2002
Hallo,

stellt sich erst einmal die Frage, wie gross dennn die Ausdrucke sein sollen.Bis 10x15 gibt es durchaus tolle Thermosublimationsdrucker (Canon etc). Bildkosten liegen bei ca. 30 ct. Wenns grösser werden soll und dann nur 2-3 Stück in der Woche sind, kann man sich sicher überlegen sie zum Ausbelichten zu geben. Mit der Qualität eines unkalibrierten Druckes hält jeder Discounter mit. Da gibt es 20x30 Fotos schon für 0,50 €, oder man fährt hin und macht sie vor Ort. Zugegeben etwas teurer.
Wenn du hochwertige Drucke selbst machen willst, denke ich wird das Budget nicht reichen.

Gruß Jupp

Verfasst: So 27. Nov 2011, 11:23
von stl
Den einzigen Vorteil den ich bei einem eigenem Drucker sehe ist, dass man die Ausdrucke sofort hat. Wenns auch 24h sein dürfen, krieg ich von einem professionellem Belichtungsdienst wesentlich bessere Qualität zu einem geringerem Preis. Deshalb steht bei mir nur ein MF-BW-Laser und für den Urlaub haben wir uns für personalisierte Postkarten nach einem Tip eines Fotofanten hier aus dem Forum einen Canon-Selphy zugelegt.

Verfasst: So 27. Nov 2011, 12:51
von alexis_sorbas
Moin
lohnt es sich bei 2-3 drucken in der woche im vergleich zum drucken lassen?
Vergiss es gleich ganz...

Wenn "Selberdrucken" unter der Prämisse "billiger (und womöglich auch noch besser...) als Dienstleister" steht:
Vergiss es... :((

Wenn "Selberdrucken" dazu dienen soll, "bessere Abzüge" hinzubekommen als Dienstleister:
Stell Dich auf ein langwieriges und teures "Selbstlernverfahren" ein... :roll:
"Besser" werden Deine Ergebnisse nicht unbedingt, "billiger" gewiss nicht. :roll:
Wenn Du nämlich gelernt hast, die Bilder "optimal" für Deinen Drucker aufzubereiten,
dann hast Du "automatisch" auch gelernt, sie optimal für den Dienstleister aufzubereiten. ;)
Und die Dienstleister können aufgrund der weitaus höheren Margen Preise machen,
an die Du selbst nicht einmal ansatzweise herankommst. Vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen. :roll:

Wenn Du "Selberdrucken" in Sinne von "Fine-Art" und "Ausstellungsdruck" siehst: :bgrin:
Nach langer, intensiv-teurer-nervenaufreibender "Lehrzeit" kannst Du (eventuell...) Ergebnisse
in einer Qualität (im Sinne von: alles, was irgendwie geht, herauszuholen...) erzielen,
die Dir (vermutlich) kaum ein Dienstleister bietet. Oder wenn, dann nur erheblich teurer.
Aber auch nur dann, wenn Du selbst einen relativ hohen "Durchsatz" produzierst.
Dazu gehört aber "angemessene" Soft- und Hardware, "intensives Hineinknien in Farbmanagement, EBV & Co."

Nur meine beiden Cents...

Verfasst: So 27. Nov 2011, 15:18
von Horstvoll
haha ok, ich habe soweit verstanden :D

also dann doch lieber zum dienstleister meines vertrauens, zumal ich dann doch eher A3 ausdrucke drucken würde (was ich vergessen hatte zu schreiben)

gibt es dann jedoch einen kleinen drucker, der bis A4 ansehnliche ergebnisse bringt und auch schrift etc. macht? soas wie den Canon PIXMA iP4850? ich kann mir vorstellen das die auch nicht so schlecht, sind, klar die haben keine 300 verschiedenen tintenpatronen und liefern nicht die profiquali, aber so für mal eben 1-2 bilder müsste das doch gehen oder?

danke für die schnellen antworten

Verfasst: So 27. Nov 2011, 17:45
von Elwood
Horstvoll hat geschrieben:haha ok, ich habe soweit verstanden :D
Ich glaube nicht. Lies doch Alexis Beitrag lieber noch einmal durch.

- Juergen -

Verfasst: So 27. Nov 2011, 19:41
von donholg
Du brauchst nicht zwingend einen speziellen Fotodrucker mit mehr als den üblichen drei Tinten plus Schwarz, wenn es mal schnell gehen soll.
Voraussetzung ist dann aber Originaltinte plus Originalpapier vom Hersteller mit dem dazu passenden Profil im Druckertreiber.

Billiger als ein guter Dienstleister ist das dann nicht, qualitativ auch nicht so gut, aber eben sofort fertig.

Verfasst: So 27. Nov 2011, 20:30
von Horstvoll
Horstvoll hat Folgendes geschrieben:
haha ok, ich habe soweit verstanden Freude


Ich glaube nicht. Lies doch Alexis Beitrag lieber noch einmal durch.
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hab ich, und jetzt? was glaubst du hab ich nicht verstenden?^^

Verfasst: So 27. Nov 2011, 20:59
von Elwood
Horstvoll hat geschrieben:hab ich, und jetzt? was glaubst du hab ich nicht verstenden?
Wenn Du schreibst
Horstvoll hat geschrieben:...aber so für mal eben 1-2 bilder müsste das doch gehen oder?
bekomme ich den Einddruck, dass Du das mit der Lernphase ueberlesen
haben musst, ¨Mal eben¨ ist nicht lt. Alexis' Beitrag.

Und die Lernphase ist unabhaengig von der Groesse des Ausdrucks.

Es ist weder schneller, noch besser, noch billiger. Was ist also
der Grund es dennoch zu tun?